Gott sei Dank hat die Bundesregierung reagiert und forciert einerseits die Tests und andererseits den Ankauf von Masken und Schutzkleidung. In Österreich ist die Textilindustrie dabei, selbst initiativ zu werden und zu produzieren. Gerade in globalen Märkten muss man Eigenproduktion forcieren. Denn: Der Preiskampf um Masken wird noch weiter lizitiert werden.

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Leere Straßen, weitestgehende Reduktion der Sozialkontakte. Daran werden wir uns in den nächsten Wochen gewöhnen müssen. Das wichtigste ist Eindämmung der Virusexplosion, Sicherung der Gesundheitsstrukturen und Sicherung der medizinischen und pflegerischen Ressourcen. Es sollte nicht soweit kommen, dass Patienten, die im Spital liegen müssen nach Nachhause geschickt werden, wie etwa in Italien.

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In Krisensituationen muss man klare Prioritäten setzen. Das heißt, dass die einzelnen Bürger ihre Sozialkontakte reduzieren, ebenso wie ihr Einkaufsverhalten. Und das heißt vor allem: Aufrechterhalten der Ressourcen im medizinischen und pflegerischen Bereich. Mit einem Wort: wenn Ärzte sich signifikant oft infizieren, bricht die Versorgung zusammen.

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Keine Unis, Bundesmuseen geschlossen, Mindestanzahl von Menschen bei Veranstaltungen, bald auch kein Schulunterricht mehr? Reichen diese Maßnahmen? Soll man noch radikaler werden oder betreiben wir Alarmismus? Die Wahrheit ist: Man weiß es nicht. So gilt: Vorsicht ist die Mutter des Schutzes.

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Digitale Gesundheitsdienste werden von drei Viertel der – deutschen – Bevölkerung generell begrüßt: Zum Beispiel elektronische Rezepte und Krankschreibungen oder eine Gesundheitsapp auf Kosten der Krankenkasse. Wenn es aber um konkrete Daten geht, sind die Menschen nach wie vor skeptisch. Vor allem Menschen über 50 Jahre. Und das ist die deutliche Mehrzahl der Patienten.

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Die Europäer sind, im Unterschied zu Japanern, Händeschüttler. In Zeiten von Corona ist Händeschütteln verboten. Damit auch- und vor allem- der Händedruck durch den Hausarzt oder Krankenhausarzt, der so etwas wie Vertrauen und Zutrauen signalisiert. Wie radikal sollten wir unser Verhalten ändern? Und wie stark benötigen wir ein echtes Präventionssystem ! Nicht nur wegen des…

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