Mehr privat, weniger Staat im Gesundheitssystem? Nein, danke.

Die Krankenkassen werden reformiert, die Gebietskrankenkassen werden zusammengelegt. Zumindest in den kommenden fünf Jahren wird weniger und nicht mehr Geld für die Sozialversicherung zur Verfügung stehen. Die Reduktion der Beiträge von Unternehmen an die AUVA und die Kosten für die Fusion müssen beglichen werden. Deshalb fordern wir den Ersatz dieser Mittel durch das Bundesbudget.

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„Roma Locuta – Causa finita“ Das Krankenkassen-Reförmchen ist paktiert. Die Regierung übernimmt! Wir fordern die Milliarde!

Die Krankenkassenreform ist so gut wie fixiert. Die Regierung hat zwar Mini-Konzessionen zugestanden, im Wesentlichen aber bleibt alles gleich. Wenn es stimmt, dass eine Milliarde eingespart wird, bleibt auch unsere Forderung aufrecht: Die Milliarde gehört direkt ins Gesundheitssystem investiert und zwar jetzt und in die medizinischen Leistungen.

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Gesundheit, Pflege im Alter und daheim leben – Die Hauptsorgen der Österreicher ernst nehmen

Wenn die Politik nicht nur Beliebtheits- und sonstige affirmative Meinungsumfragen ernst nehmen würde, sondern Fakten, würde sie vielleicht andere Prioritäten setzen. Zentrale Anliegen der Österreicher sind Gesundheit und medizinische Versorgung, Pflege bei Krankheit und im Alter und leistbares Wohnen – auch im hohen Alter. Die Realität ist gegenteilig: Bislang gibt es kein Pflegekonzept – ein…

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Alternativmedizin statt Kurpfuscherei Ein Lob dem neuen Alternativmedizin-Gesetz!

Alternativmedizin ohne Schulmedizin ist nicht immer seriös. Nur jemand, der Schulmedizin absolviert hat, soll alternative Medizin anwenden. Das ist logisch, sinnhaft und schützt vor Scharlatanerie. Deshalb: Ja, zum neuen Gesetz zur Alternativmedizin. Denn Alternativmedizin ist kein Ersatz, sondern Ergänzung. Eine Alternative eben.

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Abgesagt? Verschoben? Oder alles neu?

Die große Krankenkassenreform und die damit intendierten Synergien, Einsparungen und Strukturverbesserungen entpuppen sich immer stärker als wenig reflektierte, weitgehend auch machtideologisch inszenierte Kampagne. Der harsche Rechnungshofkommentar kann nicht negiert werden, ebenso nicht die Statements der unterschiedlichen Interessensorganisationen. Hat man die Konsequenzen zu wenig bedacht oder von vornherein schon Zugeständnisse gemacht, sodass jetzt nur mehr Stückwerk…

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