Patienten brauchen Hilfe. Jetzt! Dramatische Personalsituation im österreichischen Gesundheitssystem!

Da sind sie wieder:  die überlaufenen, überlasteten Ambulanzen, Abteilungen, die aus Personalmangel oder bautechnischen Gründen geschlossen werden müssen, lange Wartezeiten, überlastete Landärzte, Fachärzte in Mangelfächern, mit monatelangen Anmeldelisten. Wir haben ein dramatisches Personalproblem im österreichischen Gesundheitswesen, das seinen Höhepunkt – besser Tiefpunkt – noch lange nicht erreicht hat. Man muss Alarm schlagen. Gerade jetzt, da…

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Gesundheit neu begreifen! Wir brauchen ein neues Verständnis des Wohlbefindens

Im neu gefassten Hippokratischen Eid (Genfer Deklaration) werden zwei zentrale Ausweitungen vorgenommen. Das Wohlbefinden wird der psychischen Gesundheit gleichgestellt. Für den Arzt gelten beide Kriterien. Schon in der WHO-Charta heißt es: Gesundheit ist nicht Abwesenheit von Krankheit.

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Für Vielfalt – gegen Scharlatanerie. Nicht die Ärzte sind schuld an der geplanten Gesetzesausweitung für Ärzteberufe.

Die heftigen Debatten in der Öffentlichkeit – Alternativmedizin, Berufsverbote für Osteopathen, Kurpfuscherei und so weiter – beruhen auf einem fundamentalen Missverständnis. Das geplante Gesetz entspringt schon gar nicht einer Initiative der Ärzte oder der Ärztekammer. Ansatz der Regierung war und ist, rechtliche Grundlagen zu schaffen, damit Kurpfuscherei auch als solche bestraft werden kann.

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Wohnortnah und patientenorientiert. Die zentralen Parameter in der Gesundheitsversorgung.

Österreicher schätzen ihren Hausarzt und  erwarten sich eine möglichst wohnortnahe Erstversorgung. Das gilt für die großen Städte ebenso, wie für den ländlichen Bereich. Österreicher schätzen auch die freie Arztwahl, das Vertrauensverhältnis zu ihrem Arzt. Darauf sollte man in der Gesundheitspolitik vorrangig achten. Gerade in diesem Segment gibt es große Lücken, die noch größer werden könnten.

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Wir verlieren die Besten! Braindrain, Ärztemangel, Imageverlust

Immer mehr herausragende Ärzte und Wissenschafter zwischen 30 und 45 Jahren verlassen ihre Kliniken und Krankenhäuser. Die meisten gehen ins Ausland – offensichtlich sind Chancen und Arbeitsbedingungen sowie Bezahlung und Wertschätzung größer. 4 von 10 Absolventen der medizinischen Universitäten bleiben nicht in Österreich oder üben den Beruf des Arztes nicht mehr aus. Die österreichischen Universitäten…

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